Kategorie-Archiv: Regatta

Ergebnis Blaues Band beim SC Gothia

Am Sonntagvormittag schickte Christian Holland, Wettfahrtleiter der Regatta um das Blaue Band des  SC Gothia 11 der 18 gemeldeten Segelboote auf die Wettfahrtbahn. Mag sein, dass dass heftige Gewitter nur wenige Stunden vor dem Start einige Teams abgeschreckt hat, sich bei strömenden Regen, Blitz und Donner zum Startgebiet auf die Großen Breite zu bewegen. Der Wind tat sich nach dem Gewitter etwas schwer, wieder in Schwung zu kommen, doch nach einer kurzen Startverschiebung gingen die 11 Boote bei guten Wind auf den Weg zu Wendemarke im Jungfernsee. Nach der Passage der Tonne konnte die Ziellinie in der Scharfen Lanke vor dem SC Gothia unter Spi oder Gennaker angesteuert werden. Erstes Boot im Ziel und damit Gewinner des Blauen Bandes wurde die Sweet Sixteen vor der 50plus und der Numero Uno, die sich den Sieg nach berechneter Zeit und das blaue-gelbe Band holte. Hier geht zur Ergebnisliste

Rupenhorn Regatta 2017

Rupenhorn Regatta 2017 - J 70 - Photo © SailingAnarchy.de 2017

Rupenhorn Regatta 2017 – J 70 – Photo © SailingAnarchy.de 2017

Die Wettervorhersage für das vergangene Wochenende hat fast gestimmt: der Wind blies am Samstag mit um die 4 Bft und in Böen deutlich drüber, doch zur Freude der angetreten 12 Yardsticker, 7 J24 und 15 J70 Crews schien dazu auch noch die Sonne auf die Große Breite! 4 Wettfahrten am ersten Tag, bei einem zickigen Westwind sorgten für müde Arme bei den Spi- und Gennakerfahrern, aber auch für zufriedene Gesichtern beim BBQ im KaR.

Rupenhorn Regatta 2017 - Numero Uno - Albin Express - Photo © SailingAnarchy.de 2017

Rupenhorn Regatta 2017 – Numero Uno – Albin Express – Photo © SailingAnarchy.de 2017

Am Sonntag wurden bei leichterem Nordwestwind 2 Wettfahrten absolviert, der stark drehend Wind sorgt dafür, dass die Wettfahrtleitung die 6. Wettfahrt abbrach und nach dem Verlegen der Tonnen erneut startete. Sieger in der Yardstick Wertung wurde Markus Neitzel, der mit Numero Uno 4 erste Plätze einfuhr und sich einen 3. Rang als Streicher leisten konnte.

Rupenhorn Regatta 2017 - Stesemann - Melges 24 - Photo © SailingAnarchy.de 2017

Rupenhorn Regatta 2017 – Stesemann – Melges 24 – Photo © SailingAnarchy.de 2017

Platz 2 ging die Stresemann vom Spandauer Yacht Club mit Frank Möwert an der Pinne vor der Sweet Sixteen vom Potsdamer Yacht Club.

Rupenhorn Regatta 2017 - Sweet Sixteen - Nissen 11.50 - Photo © SailingAnarchy.de 2017

Rupenhorn Regatta 2017 – Sweet Sixteen – Nissen 11,50 – Photo © SailingAnarchy.de 2017

Yardstick Auftakt beim SpYC

Der Frühling scheint sich vorerst wieder verabschiedet zu haben, aber mit den fast winterlichen Temperaturen ist auch ordentlich Druck in der Luft. So blies der Wind am letzten Samstag die 23 Yachten zum Yardstick Auftakt beim Spandauer Yacht Club kräftig über die Bahn und sorgte bei den Seglerinnen und Seglern für aufregenden Moment an Bord. Der Sieg holte sich in diesem Jahr die Melges 24 STRESEMANN vom ausrichtenden SpYC unter Steuermann Frank Möwert punktgleich vor dem Folkeboot COMEBACK mit Stefan Klabunde vom SC Gothia an der Pinne. Platz 3 ersegelt Vater und Sohn Andreas und Alexander Romanowsky vom SC Gothia auf ihrer Dyas MESCALERO. Hier der Link zu der Ergebnisliste

Preisverleihung 2016

Wir bedauern mitteilen zu müssen, dass der von uns bereits angekündigte Termin für die Preisverleihung des Berliner Yardstick Cup 2016 während der Gala Nacht der Boote im Rahmen der Messe Boot & Fun bislang nicht bestätigt wurde.

Die Berliner Yardstick Kommission ist weiterhin im Gespräch mit dem BSV und der Messe Berlin, bitte aber um Verständnis dafür, dass wir aus den genannten Gründen vorerst keinen Termin für die Preisverleihung 2016 nennen können.

Hitzeschlacht beim Blauen Band des SC Gothia

Hitze, Hitze und doch 21 Boote auf der Bahn zum Blauen Band des SC Gothia! Die Windvorhersage für Sonntag war zwar ein ganz kleines bischen besser als für Samstag, stimmte aber trotzdem nicht 🙁 Die Wettfahrtleitung unter der Leitung von Stefan Abel schickte die Boote nach einer dem unstetgem Wind geschuldeten Startverschiebung auf den langen Regattakurs in Richtung Junfernsee. Kräuselt  während der Startphase noch sich die Wasseroberfläche von der Großen Breite hin bis zu der Einfahrt in die Enge zwischen Kladow und der Pfaueninsel, lauerten auf dem Weg zur Wendetonne in der Nähe der Glienicker Brücke im Jungfernsee und zurück bis zur Ziellinie vor dem SCG in der Scharfen Lanke doch etliche Windlöcher. Am schnellsten segelt die Crew der Lia, einer Grand Suprise, die Bahn ab und kam nach 3:34 Stunden ins Ziel. Zweitschnellstes Schiff war die erfolgsgewöhnte Sweet Sixteen, die mit 4 Minuten Rückstand auf den Sieger einlief. Platz 3 erkämpfte sich die Crew der 50 plus unter Steuermann Tom Engel, dass als schnellstes Boot des SC Gothia mit 4:03 Stunden Segelzeit in den Heimathafen einlief. Die Hitze und die z.T. grenzwertigen Windverhältnisse forderte ihren Tribut, leider brachen mehr als die Hälfte der teilnehmenden Boote die Wettfahrt ab und wurden mit einem DNF in der Ergebnisliste gewertet.